Bachblütentherapie

“Behandle den Patienten und nicht die Krankheit!” lautete das Prinzip des Briten Edward Bach. Nach dem Erfinder der Bachblütentherapie geht jeder Krankheit ein negativer Seelen- oder Gefühlszustand voraus. Die Therapie mit Bachblüten richtet sich somit nicht gegen die Beschwerden direkt, sondern gegen die negativen Grundstimmungen und Charakereigenschaften des kranken Tieres, die zum Ausbruch einer Krankheit geführt haben.

Aus diesem Grund werden vor allem Situationen behandelt, bei denen die psychische Komponente im Vordergrund steht. Psychische Fehlentwicklungen, sich entwickelnde Verhaltensstörungen oder ausgeprägte Wesenszüge (wie die Ängstlichkeit) können reguliert und gemindert werden. Vor allem bei Katzen werden Bachblüten oft erfolgreich angewendet, da sie oft empfindlich auf Disharmonien in ihrer Umgebung reagieren.

Die Bachblüten müssen über einen längeren Zeitraum regelmäßig 2 bis 5 Mal täglich dem Tier eingegeben werden, damit sich eine Besserung einstellt.

Für weitere Informationen schauen Sie bei www.bach-blueten-therapie.de vorbei.

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass die Bachblütentherapie von der Schulmedizin nicht wissenschaftlich anerkannt wird.